Langsames Essen

Nein, dieser Blogbeitrag ist keine Schulmeisterei in puncto Tischmanieren ...

„Langsames Essen“, engl. slow food, ist eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen.

Die Slow Food Bewegung zählt in Deutschland derzeit über 13.500 Mitglieder. Seit dem 1. Dezember 2015 dürfen nun auch wir uns zu dieser guten Gesellschaft im Zeichen der Schnecke zählen.

Warum haben wir uns darum beworben? Nun, so wie wir finden, dass Pfannen und Artenschutz zusammenpassen, wenn wir der Wal- und Delfinschutzorganisation WDC 50 Cent pro Verkauf spenden, und das MSC-Siegel bewerben, weil wir den nachhaltigen Fischfang unterstützen möchten, so betonen wir als Hersteller und Händler von „Kochhardware“ stets, wie wichtig es ist, auch seine „Software“ zu kennen. Oder wie es Slow Food formuliert, zu „wissen, was man isst“.

Wir wissen, unsere Kunden essen gern und kochen gern. Wer etwas gern tut, hat naturgemäß Interesse daran, mehr darüber zu erfahren: wo es herkommt, wie es entstanden ist, was es enthält, was es uns (Gutes!) tut. Somit betrachten wir uns als idealen Vermittler zwischen Verbrauchern und Produzenten von Nahrungsmitteln.

Wir werden an dieser Stelle regelmäßig über Neuigkeiten von Slow Food berichten, ob über die jedes Jahr im April stattfindende Slow Food Messe in Stuttgart, neue Slow Food Publikationen, Projekte der „Arche des gute Geschmacks“, Rezepte mit saisonalen und regionalen Produkten usw.

Bis dahin sei jedem die Website empfohlen: www.slowfood.de

 

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